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Unterstützer seit dem 04.03.2019
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Liebe Bürgerinnen und Bürger, BürgerInnen, Bürger/innen, Bürger_innen, Bürger*innen,

möchten Sie so angesprochen oder angeschrieben werden? Diese „Gendersprache“ spaltet die Gesellschaft, ganz im Sinne der Ideologie des Gender Mainstreaming und der politischen Korrektheit. Behörden, Institutionen und Verbände wollen uns zwingen, die Sprachregelungen einer Minderheit zu übernehmen. Alle möglichen sexuellen Orientierungen sollen sich in Amts- und Umgangssprache repräsentiert sehen – ohne jegliche demokratische Legitimation.

Liste der Erstunterzeichner

Prof. Dr. Gerhard Amendt, Hedwig v. Beverfoerde, Dr. Frank Böckelmann, Prof. Dr.Norbert Bolz, Prof. Dr. Günter Buchholz, Dr. Paul-Hermann Gruner, Wolfgang Grupp, Prof. Dr. Gerd Habermann, Prof. Dr. med. Adorján Kovács, Dr. Reiner Kunze, Eckhard Kuhla, Lothar Kopp, Matthias Matussek, Helmut Markwort, Prof. Dr. Gunther Nickel, Thomas Paulwitz, Angelika Barbe, MdB a. D, Andreas Popp, Prof. Dr. Josef Reichholf und Ehefrau Miki Sakamoto, Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Anabel Schunke, Dr. Wolfgang Schivelbusch, Uwe Tellkamp, Dr. habil. Bettina Gruber, Dr. Jörg Bernig, Dr. Cora Stephan.

Liste der Unterzeichner

Richtig gendern

Für die Gendersprache gibt es bereits einen Duden „Richtig gendern“ mit erstaunlichen Wortschöpfungen, beispielsweise als „gendergerechter“ Ersatz für das Wort „Mitarbeitergespräche“: alternative Wortungetüme wie MitarbeiterInnengespräche, Mitarbeiter/innengespräche, Mitarbeiter_innengespräche, oder Mitarbeiter*innengespräche. Aus „Fußgänger“ werden Zu Fuß Gehende (in der StVO 2013) und aus dem „Studentenwerk“ das Studierendenwerk mit nicht unerheblichen Umbenennungskosten. Unerbittlich sollen wir zur politischen Korrektheit erzogen werden. Eine Schreib- und Sprach- und Denkwillkür droht.

AUFRUF

Wir lehnen eine Bevormundung durch amtliche Sprachregelungen ab. Wir erklären, in der Gendersprache weder schreiben noch sprechen zu wollen. Wir empfehlen allen, den Gebrauch der Gendersprache mit ihren gekünstelten Formeln und Zeichenkombinationen zu verweigern.

Schließen Sie sich unserem Aufruf an!

Wir Bürger können das noch verhindern, so wie es in Frankreich 2017 durch einen Regierungsbeschluss unterbunden worden ist.

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Schreiben Sie uns!

Haben Sie Fragen zu unserem Aufruf? Dann schreiben Sie uns per Kontaktformular oder Email.

Kontakt

Initiativgruppe: Anabel Schunke, Norbert Bolz, Reiner Kunze, Helmut Markwort, Frank Böckelmann, Lothar Kopp, Eckhard Kuhla.

Kontakt

Eckhard Kuhla
Eulenstr. 5
28857 Syke b. Bremen

Telefon

+49 (04242) 7840727